Archiv für Januar 2017

Nach einer langen Suche in etlichen Fachmärkten für Möbel & Co haben

Dienstag, 17. Januar 2017

Nach einer langen Suche in etlichen Fachmärkten für Möbel & Co haben wir vor Ort die Nase gestrichen voll. Wir finden einfach nichts, was im Ansatz unseren Geschmack entspricht und haben die Suche daher beendet. Wir suchten nichts weiter, als einen Edelstahl Schlüsselkasten sowie einen Schaltschrank ohne die klassischen Standardgehäuse, sondern schon eine wertvollere Ausgabe, um mit Sicherheit, Qualität und Optik zu fairen Preisen punkten zu können. Leider war die Suche vor Ort wirklich grenzwertig lange und vor allem erfolglos.

Die Suche nach einem Edelstahl Schlüsselkasten geht im Web weiter

Da die Suche vor Ort eher schlecht ausgefallen ist, suchen wir nach einem Standardgehäuse im Web. Natürlich muss es Edelstahl sein, weil nur so sind die Schlüsselkästen auch einfacher zu reinigen sowie optisch für uns ansprechender. Es gibt ja kaum Standardgehäuse, die Plastik-Varianten, die uns gefallen und die bringen auch nicht viel. Ein wenig mehr Qualität darf man schließlich erwarten, weil ohne diese, fällt mir der Schlüsselkasten aus Edelstahl sonst auf den Kopf, hält vielleicht nicht richtig in der Wand und mehr. Doch auch in den Shops finden wir nur Standardgehäuse und das ist nicht das Gelbe vom Ei.

Die endlose Suche nach hochwertigen Edelstahl Produkten geht weiter

Wir geben bekanntermaßen nicht auf und sind auf folgende Webseite mit Shop http://www.steeldesign.de/ gestoßen. Hier haben wir bereits sehen können, dass Edelstahl sowie Standardgehäuse zusammen im Einklang miteinander verbunden sind, was uns in jedem Fall gefällt. Bisher haben wir allerdings noch nicht dort bestellt oder mit dem Shop Kontakt aufgenommen, was wir diese Woche erst einmal in Ruhe tun wollen, um nach den Preisen für die Standardgehäuse und Edelstahl Produkte zu fragen. Doch vielversprechend sieht die Seite in jedem Fall aus.

Wenn die Hände nicht mehr so recht wollenIch kann mich noch gut an die Automaten aus der

Dienstag, 17. Januar 2017

Ich kann mich noch gut an die Automaten aus der Kindheit erinnern, die uns Kindern vielleicht weniger, aber den Müttern immer ein Grausen über den Rücken schickten. Eine Taste volle klebriger Reste von irgend was, was man nicht so genau wissen wollte, war oft das Mittel zum Zweck, zum Beispiel, um eine simple Fahrkarte zu ziehen. Heute ist man schon weiter und smarter, und der Touchscreen hat sich als buchstäblich glatte Lösung erwiesen. Einfach kurz antippen, schon ist der Befehl ausgeführt. Ein mühsames oder eben ekliges Vorgehen hat sich somit erledigt. Touchscreens haben also die Welt zu Recht erobert.

Überall, wo es schnell gehen soll

Die alten Systeme waren auch deutlich aufwändiger; wenn man einfach nur kurz etwas ziehen wollte, musste man oft mehrere Schritte hinter sich bringen. Am Ende winkte dann eine Rolle Drops oder so, die man sich aber auch mühevoll erarbeiten musste. Ein Touchscreen ist dagegen elegant und eben auch schnell zu bedienen, auch wenn ich manchmal in fremden Städten etwas blöd vor den Abläufen am Fahrkartenautomaten stehe. Aber das ist wohl eher mein Problem, denn Touchscreens wie die, die man auf der Seite https://www.distronik.de/touchscreen/touch-systeme.html finden kann, sind eigentlich Benutzer freundlich gestaltet.

Wenn die Hände nicht mehr so recht wollen

Ein klarer Vorteil, den ein Touchscreen gegenüber anderen Systemen hat, ist der, dass gerade die große Zahl der Senioren, die oft sehr schwache Hände und Gelenke haben, diese Touchscreens ganze easy bedienen können. So ist vermutlich allen gedient, denen, die immer etwas Neues wollen, und denen, die aufgrund von Defiziten auf solche Neuerungen angewiesen sind. Prima Sache!

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