Wenn die Hände nicht mehr so recht wollenIch kann mich noch gut an die Automaten aus der

Verfasst am 17. Januar 2017 – 11:19 | von admin |

Ich kann mich noch gut an die Automaten aus der Kindheit erinnern, die uns Kindern vielleicht weniger, aber den Müttern immer ein Grausen über den Rücken schickten. Eine Taste volle klebriger Reste von irgend was, was man nicht so genau wissen wollte, war oft das Mittel zum Zweck, zum Beispiel, um eine simple Fahrkarte zu ziehen. Heute ist man schon weiter und smarter, und der Touchscreen hat sich als buchstäblich glatte Lösung erwiesen. Einfach kurz antippen, schon ist der Befehl ausgeführt. Ein mühsames oder eben ekliges Vorgehen hat sich somit erledigt. Touchscreens haben also die Welt zu Recht erobert.

Überall, wo es schnell gehen soll

Die alten Systeme waren auch deutlich aufwändiger; wenn man einfach nur kurz etwas ziehen wollte, musste man oft mehrere Schritte hinter sich bringen. Am Ende winkte dann eine Rolle Drops oder so, die man sich aber auch mühevoll erarbeiten musste. Ein Touchscreen ist dagegen elegant und eben auch schnell zu bedienen, auch wenn ich manchmal in fremden Städten etwas blöd vor den Abläufen am Fahrkartenautomaten stehe. Aber das ist wohl eher mein Problem, denn Touchscreens wie die, die man auf der Seite https://www.distronik.de/touchscreen/touch-systeme.html finden kann, sind eigentlich Benutzer freundlich gestaltet.

Wenn die Hände nicht mehr so recht wollen

Ein klarer Vorteil, den ein Touchscreen gegenüber anderen Systemen hat, ist der, dass gerade die große Zahl der Senioren, die oft sehr schwache Hände und Gelenke haben, diese Touchscreens ganze easy bedienen können. So ist vermutlich allen gedient, denen, die immer etwas Neues wollen, und denen, die aufgrund von Defiziten auf solche Neuerungen angewiesen sind. Prima Sache!

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